
Saints & Sinners sind eine Müchner Band, die hauptsächlich Raw Rockabilly
und Rock 'N' Roll spielt, wobei einige Songs aber auch von groovingem Blues
beeinflusst sind. Diese Band hat definitiv ihren eigenen Style gefunden,
was sich unter anderem in ihrer außergewöhnlichen Interpretation von
"Personal Jesus" deutlich wiederspiegelt. Bluesige Gitarre, einfallsreiche
Drums, glasklarer Gesang und ein Kontrabass, der über Leichen zu gehen
scheint - hier erfüllen sich Rock 'N' Roll Träume.
Vor allem live sind die Jungs der absolute Kracher. Mit ihrer Show infizieren
sie einfach jeden einzelnen Zuschauer mit dem Rock 'N' Roll Virus und wer
hier noch stillsitzen kann ist eh schon klinisch tot.
In ihrem mittlerweile zweiten Album zeigen die "Saints & Sinners" einmal
mehr was in ihnen steckt. Das Team kann an dieser Stelle nur empfehlen sich
den Titelsong zur neuen LP "Bad Luck" anzuhören und sich noch am selben
Tag eine Kopie zu bestellen!”
(http://www.rock-this-town.org)
"... Bad News für alle die jetzt einen Generalverriss erwarten,
die Rockabilly-Rock'n'Roll-CD "Bad Luck" ist ziemlich großes Kino!
Die Kapelle hängt sich nämlich rein wie James Dean in "Rebel Without A Cause".
Will sagen, das Ding fetzt und rockt und bluest und geht richtig nach vorne los.
Nur zwei Coversongs (Johnny Cash wusste schon warum er Personal Jesus von
Martin Gore von DEPECHE MODE auch gecovert hat und Buddy ain't also no shame...
Für solche Sprachverbiegungen bekommt der Schreibknecht viel Geld), eine g
anze Latte genreuntypischer straighter Gitarren, viel klasse Twang und als
hübsche Abwechslung ein paar von einem Mädel gesungene Nummern.
Frauen im Short Dress, ich bin doch ein Hot Lover, der Big City Cowboy
sowieso und jetzt her mit dem nächsten Whiskey Drink!
Jungs, Ihr könnt von mir aus mit Euren Haaren machen was Ihr wollt.
Rockt einfach weiter!"
(Fred Schmidtlein, Home of Rock - Das Rockmagazin, 19.09.2004)
"Das kraftvolle Trio aus München City schafft es immer wieder, mit ihrem
stampfenden Rock'n'Roll, Rockabilly und Rockin' Blues die Mengen zu begeistern.
Der besondere Leckerbissen: die blutjunge Sängerin Eva, die so manchen Heiligen
auch ohne Apfel zum Sünder machen könnte."
(Slick50 liveclub, Programm Januar 2003)
"Wer meint, daß die Szene langsam ausstirbt, der sollte sich mal Gedanken darüber
machen, wie viele neue Bands auf diesem Planeten alleine im letzten Jahr neu rockten.
Es soll und wird auch kein Ende nehmen. Sicherlich weit vorne werden sich die
Saints & Sinners befinden. Eine relativ junge, neue Band aus dem Raum München.
Diese CD wurde in Eigenproduktion im Sommer 2002 in einem Münchner Tonstudio
aufgenommen und hat es wirklich in sich. Ihr Programm besteht aus kraftvollem
Rockabilly bis rockin' Blues in der klassischen Besetzung Kontrabass, Gitarre
und Schlagzeug. Von den zehn Liedern sind immerhin sieben Eigenkompositionen
und diese werden sicherlich auf dem einen oder anderen Record-Hop zu hören sein.
Super Gitarrenarbeit und guter Harmoniegesang mit oftmals melodiösem Sound.
Auch die junge Gastsängerin Eva, die bei manchen Stücken den Gesangspart
übernimmt, bürgt für professionelle Qualität. Ihre Texte handeln vom ewigen
Leid des Rock'n'Rollers, über Liebe und Alkohol. So gibt es Songs wie "Feelin'
Sick", "Drunk No More", "Whiskey Drink" oder "Hot Lover". Dies wird wohl immer
ein Thema der guten Musik bleiben. Ich verneige mich vor dieser Band und hoffe,
dass sie bald eine Vertriebsmöglichkeit für einen neuen Tonträger
(der auch schon in Arbeit ist) finden wird."
(Record review, DYNAMITE! MAGAZINE, issue 38, 2003)
Wie alles begann...
Es war einmal im Winter 1999, da sich der Gitarrist "Letti Jukebox" und der
Schlagwerker Harry bei einer Jam-Session in München trafen. Aufgrund der
sofort er-kannten musikalischen Gemeinsamkeiten, wollten sie fortan die
Instrumente nicht mehr ohne einander zum Klingen bringen. Als sie mit dem
begnadeten Zupfgeiger "Kingshome" ein weiteres musikalisches Genie in ihrer
Kapelle begrüßen durften, wurde der Traum von der klassischen Rock'n'Roll-Besetzung
wahr.
Sie schlugen kurzerhand in einem ausgedienten Kuh-stall ihr musikalisches Quartier
auf und spielen seitdem eine Schweiß treibende Musik aus der Zeit, da Mr. Presley
noch keinen Hüftgurt benötigte und die Haare noch in die richtige Richtung wuchsen.
Bis zum heutigen Tage beginnen ihre Augen zu glänzen, wenn sie ihr musikalisches Werk
darbieten dürfen. Und wenn sie in zehn Jahren noch nicht an ihrem Glück ver-endet sind,
dann werden sie auch in elf Jahren noch ihre Räuberpistolen zum Besten geben.

